Eine gefährliche Entwicklung: Schulen und Kitas sind keine Verschiebebahnhöfe für politische Verantwortung

Die ersten Bundesländer kehren aus den Sommerferien zurück. Die Krisen, die unser Leben kennzeichnen, treffen auf Kitas und Schulen am Limit. Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sieht im Zusammenwirken dessen, was aktuell politisch passiert oder eben gerade nicht passiert, um Kitas und Schulen bei der Bewältigung der riesigen Herausforderungen zu unterstützen, vielfach ein Agieren fernab der Lebensrealität an den Bildungseinrichtungen. Er warnt vor einer gefährlichen Zuspitzung der Lage.

Die Politik spielt mit dem Feuer, löschen soll es das Personal an Kitas und Schulen

„Das, was in verschiedenen Bundesländern gerade in Summe an kurzsichtigen, die jahrelangen fundamentalen politischen Versäumnisse kaschierenden Maßnahmen zur ‚Bewältigung‘ der Krisen und deren Auswirkungen auf Schule und Kita verhandelt wird, ist zum einen gefährlich, zum anderen wenig zielführend. Die Politik verschiebt teilweise unter dem Deckmantel erweiterter Entscheidungsbefugnisse Verantwortung auf die Schultern des pädagogischen Fachpersonals und der Leitungen an Bildungseinrichtungen, die das weder zu verantworten haben noch lösen können. Das trägt (weiteres) enormes Konfliktpotenzial in Kitas und Schulen hinein und das geht auf Dauer nicht (gut)!“, kommentiert Beckmann. „Was gerade politisch angedacht und teils beschlossen ist, hat in der Summe gravierende Folgen. Es darf nicht die Aufgabe des pädagogischen Fachpersonals und der Leitungen vor Ort sein, frustrierten Eltern und Schüler:innen immer weitere Einschränkungen erklären zu müssen. Bereits im Mai 2021 hat eine repräsentative Umfrage von forsa im Auftrag des VBE gezeigt, dass es an jeder vierten Schule psychische Gewalt gegen Lehrkräfte gab, die im Zusammenhang mit der Umsetzung von Corona-Schutzmaßnahmen standen. Und ohne diese Herausforderungen relativieren zu wollen, ganz im Gegenteil: Aber da ging es noch ‚nur‘ um Corona“, so Beckmann weiter.

Die Liste an Beispielen für fatale politische Entscheidungen und Fehlentwicklungen ist lang, der Bundesvorsitzende nennt einige: „Fakt ist: (Nicht nur) pandemiebedingt haben kognitive und psychosoziale Defizite bei Kindern und Jugendlichen zugenommen. Es ist Konsens, dass nur eine entsprechende Förderung dabei unterstützen kann, um das aufzuholen, damit die Bildungsungerechtigkeit in unserem Land nicht noch weiter zunimmt. Wohlgeformte Worte von Politiker:innen in diese Richtung hört man viele. Realität aber ist: Aufgrund des eklatanten Fachkräftemangels an Kita und Schule, vor allem hervorgerufen durch politische Versäumnisse weit vor Corona, werden Förderangebote zusammengestrichen, Lerngruppen vergrößert, Stundentafeln gekürzt und der Unterrichtsausfall nimmt zu. Selbst die Streichung von ganzen Schultagen, Stichwort ‚Vier-Tage-Woche‘, wird offen in Erwägung gezogen.

Das Ganze wird gerne garniert mit weiteren Zusatzaufträgen für das pädagogische Fachpersonal, welches ohnehin schon überlastet ist: Es soll auf COVID-19 testen oder, wenn Stufenpläne fehlen, die sich an klaren Kriterien orientieren, entscheiden, wer wann getestet werden muss und welche Konsequenzen sich daraus ergeben: Konflikte vorprogrammiert! Es soll die mittlerweile über 150.000 Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine an Schule und weitere Tausende an Kitas integrieren, in dem Wissen, dass nicht einmal eine von zehn Schulen auf Übersetzer:innen oder Lehrkräfte aus der Ukraine zurückgreifen kann. Es soll vor dem Hintergrund der Klimakrise Energie sparen in vielfach maroden und energieineffizienten Gebäuden, die vor allem im Schulbereich über Jahre kaputtgespart wurden, wie uns ein Investitionsstau von annähernd 50 Milliarden Euro – berechnet durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau – vor Augen führt. Es soll bereit sein für digitalen Unterricht, vielfach allerdings ohne Rechtssicherheit dazu, was rechtens ist, ohne flächendeckendes WLAN usw.

Dahinter steckt das immer gleiche Muster der politisch Verantwortlichen, nur eben in unterschiedlichem Gewand: Kürzen, schönrechnen, verschieben, verstecken und daraufsetzen, dass die Beschäftigten an Kita und Schule es schon lösen werden. Das Ganze wird zudem gerne damit legitimiert, dass wir alle ja den Gürtel enger schnallen müssen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Wenn man keine Luft zum Atmen mehr hat, wie es an Kitas und Schulen viel zu häufig bereits der Fall ist, kann man nichts mehr enger schnallen!“, so Beckmann.

Es passiert das Gegenteil von dem, was es für mehr Bildungsgerechtigkeit und -qualität braucht

„Anstatt vor dem Hintergrund all dessen zu sagen, ‚Wir haben es verbockt! Wir haben nicht rechtzeitig und konsequent gegensteuert, deshalb ist es jetzt unsere Verpflichtung, alles Notwendige zu tun, was es an wirklich nachhaltigen und wirksamen Maßnahmen braucht, damit das Ganze nicht endgültig gegen die Wand fährt‘, findet die Politik auf der Suche nach Antworten allein die bereits vielfach ausgeschöpften (Alibi-)Antworten. Wohl wissend, dass Maßnahmen wie die Reaktivierung von Pensionär:innen oder die Gewinnung von Seiteneinsteigenden weitestgehend erschöpft sind. Die Folgen von alledem: Noch mehr Mangel auf Kosten der Qualität, auf Kosten der Kinder, Jugendlichen und der pädagogischen Fachkräfte. Wenn dann noch Programme, die sich als äußert erfolgreich und immens wichtig etabliert haben, wie das Förderprogramm zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Partizipation an Kitas kurzerhand gestrichen werden, wie von der Bundesregierung kürzlich verkündet, bleibt nur noch Fassungslosigkeit“, resümiert Beckmann.

Abschließend formuliert der VBE Bundesvorsitzende: „Die Krone setzt dem Ganzen die Bundesbildungsministerin auf, wenn sie sagt, sie sei zuversichtlich, dass es im Schuljahr 2022/2023 wieder einen ‚normalen Schulalltag‘ geben kann. Das ist nicht nur Augenwischerei, das ist auch brandgefährlich, denn hier wird als ‚normal‘ verkauft, was schon lange nicht mehr normal, sondern Mangelverwaltung ist. Die Ampel steht bereits auf Dunkelrot. Wenn es die Politik ernst meint mit dem Jahrzehnt der Bildungschancen, wie es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung proklamiert steht, braucht es mehr, viel mehr! Statt Schönfärberei braucht es deutlich mehr Geld, deutlich mehr Anstrengungen und eine bundesweite Fachkräfteoffensive im gesamten Bildungsbereich! Andernfalls verstärken wir den Teufelskreis, weil junge Menschen, die sich für das Berufsfeld interessieren, ob der Rahmenbedingungen abgeschreckt werden und sich der Personalmangel weiter manifestiert. Dass wir uns das nicht einmal ansatzweise leisten könnten, hat eine im Frühjahr 2022 vom VBE beim Bildungsforscher Prof. Klemm in Auftrag gegebene Untersuchung nochmals mehr als deutlich gemacht: Im Jahr 2035 fehlen bis zu 158.000 Lehrkräfte! Ein Vielfaches von dem, was die Kultusministerkonferenz auf Basis unseriöser Berechnungen der Länder zuvor hat verlautbaren lassen. Wenn es eine wirkliche Trendwende geben soll, dann muss der Fachkräftemangel an Kita und Schule von den Ländern ohne Wenn und Aber endlich zur Chefsache gemacht werden!“

11. Landesverbandstag des BPV: Einladung zur öffentlichen Veranstaltung

Wie kann sich die Qualität von Schule in Brandenburg entwickeln?
Welche Bedingungen braucht Schule im Land Brandenburg?

Datum: 08.10.2022, Zeit: 10.00-12.00 Uhr, Ort: nH Hotel Potsdam

  • bis 09.45 Uhr Einnehmen der Plätze
  • 10.00 Uhr Eröffnung des 10. Landesverbandstages
  • 10.10 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema
    • „Wie kann sich die Qualität von Schule in Brandenburg entwickeln?
    • Welche Bedingungen braucht Schule im Land Brandenburg?“
    • Moderation: Christina Adler, Vizepräsidentin des BPV
    • Gesprächspartner:innen im Podium:
      • Prof. Dr. Karin Salzberg-Ludwig
      • Katja Poschmann, stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion
      • Gordon Hoffmann, Landesgeschäftsführer der CDU Brandenburg und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
      • Petra Budke, Fraktionsvorsitzende BÜNDNID 90/DIE GRÜNEN im Landtag Brandenburg und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion
      • Katrin Dannenberg, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg
      • Noosha Aubel, Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport in der Stadt Potsdam
  • 11.10 Uhr Grußworte der Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Frau Britta Ernst
  • 11.30 Uhr Grußworte des Bundesvorsitzenden des VBE Udo Beckmann
  • 11:50 Uhr Schlusswort

Deutscher Schulträgerkongress – Neues Forum für Schulträger und Schulleitungen

Fleet Education Events, der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) schaffen mit dem Deutschen Schulträgerkongress (DSTK) die erste Plattform für den Austausch von Schulträgern und Schulleitungen.

Der neue und einzigartige Kongress bietet Workshops und hochkarätig besetzte Diskussionsformate zu innovativen Konzepten und Best-Practice Modellen.

Die Top-Themen

  • Ganztagsangebot
  • Digitalisierung
  • Schulbau
  • Innere und äußere Schulangelegenheiten

Termin und Ort

Die Premiere des DSTK findet am 10. November 2022 in Düsseldorf, im Vorfeld des Deutschen Schulleitungskongresses (DSLK), statt.

Programm und Anmeldung

Einen ersten Programmeinblick sehen Sie hier.
Die Möglichkeit, sich für den DSTK 2022 anzumelden, haben Sie hier.

Weitere Informationen:
www.deutscher-schultraegerkongress.de

VBE fordert Energiepreispauschale auch für die Ruheständler

Sieben Prozent – mit einer so hohen Inflationsrate rechnet die Deutsche Bundesbank für das Jahr 2022. Die finanziellen Belastungen sind enorm. Mit zwei Entlastungspaketen will die Bundesregierung die Bürgerinnen und Bürger unterstützen – doch nicht alle profitieren.

Während jeder, der im Jahr 2022 erwerbstätig ist, eine Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro erhalten soll, gehen Rentnerinnen und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre bislang leer aus.

Auf diese Ungerechtigkeit weisen der VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann und der VBE-Bundesseniorensprecher Max Schindlbeck in einem Brief an den Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil und an den Bundesminister für Finanzen Christian Lindner hin und fordern auch für diesen Personenkreis die Energiepreispauschale in Höhe von 300,- €.

Belastung von Lehrkräften erreicht dramatisches Niveau 

Schulbarometer bestätigt Erkenntnisse des VBE 

Anlässlich der Veröffentlichung des Deutschen Schulbarometers kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann: „Traurig und gleichermaßen leider wenig überraschend ist das, was die vorgelegten Ergebnisse offenbaren. Die dramatische Überlastung von Lehrkräften, psychisch und physisch, ist zu einem enormen Risiko geworden – für die Lehrkräfte selbst und für die Zukunft funktionierender Schulen insgesamt. Die Politik steht ohne Wenn und Aber in der Pflicht, endlich lange Versäumtes aufzuarbeiten und jetzt alles Notwendige dafür zu tun, um die Pädagoginnen und Pädagogen in den Schulen zu schützen, die im Kontext von Coronapandemie, massivem Lehrkräftemangel, Integrationsaufgaben, und (verschleppter) Digitalisierung teils Unermessliches leisten. Nur so kann Schule, nur so können wir als Gesellschaft das schaffen, wozu wir verpflichtet sind, nämlich allen Kindern und Jugendlichen einen gerechten Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung und bestmöglicher Förderung ermöglichen.“ 

Erst Anfang des Jahres hatten in einer im Auftrag des VBE durchgeführten repräsentativen forsa-Umfrage die Hälfte von 1.300 Schulleitungen angegeben, dass es aufgrund der Überlastung in den letzten Jahren vermehrt zu langfristigen Ausfällen in ihrem Kollegium gekommen sei. Dazu Beckmann: „Das, was wir an Schule nicht erst seit gestern erleben, ist ein sich selbst verstärkender Teufelskreis. Personalmangel und immer neue Aufgaben führen zu zusätzlichen Belastungen bei den Lehrkräften, die im System sind. Höhere Krankenstände sind zwangsläufig die Folge. Das erhöht wiederum die Arbeitsbelastung der verbleibenden Fachkräfte und gefährdet deren Gesundheit zusätzlich. Auf der anderen Seite brauchen Schülerinnen und Schüler gerade in diesen Zeiten, das machen auch die Ergebnisse des Schulbarometers mehr als deutlich, gesunde, belastbare und durch die Bereitstellung der notwendigen Gelingensbedingungen gestärkte Lehrerinnen und Lehrer. Nur so kann den etwa verstärkt zu beobachtenden Verhaltensauffälligkeiten, den zunehmenden Lernrückständen und vor allem den besorgniserregenden Hinweisen auf das mangelnde psychische Wohlbefinden vieler junger Menschen entgegengewirkt werden. Die Politik muss das Bildungssystem dauerhaft mit ausreichenden und adäquaten  Ressourcen ausstatten, sodass Lehrkräfte wie auch Schülerinnen und Schüler gesund bleiben und eine bestmögliche individuelle Förderung realisierbar ist. Zudem braucht es dringend wirkungsvolle Maßnahmen, um die deutlich zutage tretenden kognitiven und sozial-emotionalen (Zusatz-)Bedarfe bei Kindern und Jugendlichen nachhaltig auszugleichen. Eine bessere Ausstattung mit Lehrkräften und multiprofessionellen Teams, insbesondere mit psychologischer Qualifizierung, wie sie der VBE seit langem fordert, ist dafür unabdingbar. Es kann insgesamt nur um massive Investitionen gehen und dafür brauchen wir ein Sondervermögen Bildung.“ 

Pressedienst des VBE; 9. Juni 2022 

 

ADHS – Erkennen und reagieren im schulischen Kontext

In dieser Fortbildung erhalten Sie zunächst einen Überblick über das Störungsbild ADHS sowie die Behandlungsmöglichkeiten. Im weiteren Verlauf der Fortbildung soll anhand eines praktischen Beispiels die Möglichkeit der Vernetzung und Kooperation
unterschiedlicher Systeme (Schule, Psychiater:in, Psychotherapeut:in) aufgezeigt werden. Hierbei wird der Fokus auf Kinder im Grundschulalter gelegt. Auf Fragen und Erfahrungen der Teilnehmenden wird eingegangen sowie mögliche Reaktionen auf
hyperkinetische Verhaltensweisen im Unterricht besprochen.

  • Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Grundschullehrer:innen und Studierende des Lehramts Grundschule.
  • Kosten: 15 € pro Teilnehmer:in
  • Termin und Veranstaltungsort: 03.07.2022, 18 bis 19:30 Uhr, Die Veranstaltung findet online statt.
  • Teilnahmebescheinigung: Sie erhalten von uns im Anschluss an die Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung.
  • Anmeldung: https://www.vfkv.de/termin/online-veranstaltung-adhs-erkennen-und-reagieren-im-schulischen-kontext/
  • Ansprechpartnerin:  Frau Julia Zaudig, juliazaudig@vfkv.de

Einladung zum Online-Seminar „Beamte in der privaten Krankenversicherung“

Ob Sie schon Beamter sind oder es erst noch werden wollen: Die Wahl der Krankenversicherung ist für alle eine entscheidende Frage. Die Kombination aus Beihilfe und Privater Kranken- und Pflegeversicherung ist für die meisten Beamtinnen und Beamten eine runde Sache. In unserem gemeinsamen Webinar mit der dbb Jugend informieren wir verständlich über das Thema Private Kranken- und Pflegeversicherung.

Wie funktioniert – und wie viel kostet – eine private Krankenversicherung? Welche Vorteile gibt es gegenüber der gesetzlichen für Beamte? Wie entwickeln sich die Prämien im Alter? Welche Rolle spielen Vorerkrankungen und Behinderungen?

Darüber klärt diese Online-Veranstaltung auf.

7. Juli 2022
16.00 – 17.00 Uhr

Bitte melden Sie sich über diesen Link zur Online-Veranstaltung an:

https://us02web.zoom.us/webinar/register/1716553013409/WN_vyGUmPL-R-yx_87AC2HEFQ

Personalratswahlen 2022 – BPV erfolgreich

Bei den Personalratswahlen am 30. Und 31. Mai 2022 waren die Kandidatinnen und Kandidaten des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes erfolgreich.

Zum dritten Mal in Folge konnten wir die Anzahl der Sitze im Hauptpersonalrat der Lehrkräfte und den Personalräten bei den Schulämtern erhöhen.

Im Einzeln stehen nach dem Wahlergebnis der Liste des BPV im Hauptpersonalrat 5 Sitze und in den Personalräten der Lehrkräfte bei den Schulämter 18 Sitze zu.

Wir bedanken und bei allen Wähler*innen und Unterstützer*innen für Ihre Stimme.

Die Vorstellung der gewählten Personalratsmitglieder erfolgt hier nach den konstituierenden Sitzungen der Personalräte Mitte Juni.

Online-Fortbildung zum Thema: Unterrichtsstörungen

Termin: 17.06.2022 von 16.30 -18.30 Uhr an.

Referent: Thomas Klaffke, Autor, Fortbildner und Schulberater, langjähriger Schulleiter 

Schwerpunkte der Fortbildung:

  • Umgang mit Störungen
  • Interventionen bei Störungen
  • Maßnahmen

Interessent:innen melden sich unter diesem Link an: https://forms.office.com/r/w9Rpazm9CG

Anmeldeschluss ist der 10.06.2022

(Anmeldungen nach diesem Termin können nicht mehr berücksichtigt werden!)

Sie erhalten dann wenige Tage vor der Fortbildung die Zugangsdaten.

Die TeilnehmerInnen erhalten von uns eine Teilnahmebestätigung.

Sie haben die Wahl! – Jede Stimme zählt!

Personalratswahlen am 30. & 31. Mai 2022

Es ist eine Listenwahl. Mit ihrer Stimme wählen die Liste des BPV.

Auf dem Stimmzettel werden aber nur die ersten beiden Kandidaten der jeweiligen Liste namentlich angegeben.

Sie habe jeweils eine Stimme für die Wahlen zum Hauptpersonalrat und dem jeweiligen Personalrat der Lehrkräfte bei den Schulämtern.

Informieren Sie sich auf unserer vollständigen Kandidatenliste in der Bekanntmachung der Wahlvorschläge, auf unseren Plakaten oder in unserer Zeitung vorlaut.

Die BPV-Listen mit dem Kennwort: BPV- Brandenburgischer Pädagogen-Verband finden Sie unter folgenden Listen-Nummern:

Arbeitnehmer-Listen

  • Hauptpersonalrat Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal Liste 1 wählen
  • Personalräte der Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal

beim Schulamt Brandenburg an der Havel   Liste 1 wählen

            beim Schulamt Cottbus                                    Liste 1 wählen

beim Schulamt Frankfurt (Oder)                   Liste 1 wählen

beim Schulamt Neuruppin                              Liste 2 wählen


Beamten-Listen

  • Hauptpersonalrat Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal Liste 2 wählen
  • Personalräte der Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal

beim Schulamt Brandenburg an der Havel   Liste 3 wählen

            beim Schulamt Cottbus                                    Liste 2 wählen

beim Schulamt Frankfurt (Oder)                   Liste 2 wählen

beim Schulamt Neuruppin                              Liste 2 wählen

 Bei der Wahl zum Lehrerrat ist es möglich, dass Sie mehrere Stimmen haben.

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