Schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung im Land Brandenburg

Die Universität Potsdam bietet im ersten Schulhalbjahr 2019/2020 kostenfreie Fortbildungsworkshops für interessierte Lehrerinnen und Lehrer zum Thema Schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung im Land Brandenburg (kurz: EVeLaB) an. Durchgeführt werden 12 thematisch unterschiedliche Workshops. Die Teilnehmenden werden hierbei im Selbsterfahrungsformat das gesamte Unterrichtsmaterial als Lernende ausprobieren und erhalten ergänzend dazu fundiertes Fachwissen. Die Fortbildung trägt damit…

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Einladung zur Diskussion bildungspolitischer Herausforderungen in Brandenburg

Die anstehenden Landtagswahlen im Herbst 2019 stellen alle Parteien vor große Herausforderungen, ob das die Energiewende, demografische Probleme oder aber auch die Bildungspolitik ist. Momentane Probleme und Entwicklungen wie z.B. – Gewalt an Schulen und vor allem gegen Lehrkräfte, – Sicherung der Bildungsqualität trotz fehlender Lehrer auf dem Arbeitsmarkt – Digitalisierung in der Schule und…

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Regionalkonferenzen: Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

  Das ist das Thema unseres Konzeptes, in dem wir Ideen zusammengetragen haben, um die anstehenden Probleme im Bereich Bildung des Landes Brandenburg anzugehen. Dazu haben wir Vertreter aus allen Bereichen, die Bildung unterstützen zu Regionalkonferenzen eingeladen. Die Resonanz ist gut. Das heißt, dass es in den verschiedensten Gremien und Bereichen Interesse gibt, sich über…

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Bericht: 10. Verbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes

Öffentliche Veranstaltung zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. Auf der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieses Verbandstages diskutierten Bildungspolitiker der Bundes- und der Landespolitik und Mitglieder der Mitwirkungsgremien unter dem Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. Das Referat zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. hält Frau Dr. Dietlinde Tiemann (MdB, CDU) Zu dieser Veranstaltung sind weiterhin als…

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Wissenschaftliche Studie: „Lehrer-Wohlbefinden“

Ein Team der Humboldt-Universität arbeitet gerade an einem Projekt, in dem Mathematik- und Biologielehrkräfte hinsichtlich ihrer Ressourcen, ihrem arbeitsbezogenen Wohlbefinden und der Unterrichtsqualität untersucht werden.

Bekannt ist, dass Lehrkräfte starken Anforderungen ausgesetzt und somit erschöpft sind. Demgegenüber berichten Lehrkräfte aber auch, hochmotiviert in ihrem Beruf zu sein und sich gesund zu fühlen. Diese widersprechenden Ergebnisse sollen im Rahmen des Projektes näher beleuchtet werden. Dazu werden zugrundeliegende Mechanismen sowie Wechselwirkungen zwischen Arbeitsbedingungen, Ressourcen, arbeitsbezogenem Wohlbefinden und der Unterrichtsqualität erforscht. Aufbauend auf den Ergebnissen sollen Interventionen spezifisch für Lehrkräfte entwickelt werden, um deren Wohlbefinden langfristig zu stabilisieren und/oder zu steigern.

Gesucht werden gymnasiale Mathematik- und Biologielehrkräfte, die sich an dieser Studie beteiligen möchten. Näheres zum Inhalt der Studie, zu dem, was von den Studienteilnehmern erwartet wird und zur Kontaktaufnahme bei Interesse an einer Teilnahme finden Sie unter diesem Link: https://hu-berlin.de/resohlut

Um am Projekt teilzunehmen, sollten Sie …
• gymnasiale Biologie- oder Mathematiklehrkraft sein,
• entweder im Zeitraum vom 20.08. – 12.10.2018 oder vom 29.10.-19.12.2018 Zeit und Lust haben
• einen Anfangsfragebogen (ca. 40 Min.) auszufüllen,
• an einer wöchentlichen Kurzbefragung (ca. 10 Min.) über sechs Wochen hinweg teilzunehmen
• und einen Endfragebogen (ca. 60 Min.) auszufüllen.
Das Wichtigste zu unserem wissenschaftlichen Projekt:
• zu Beginn erhalten Sie eine Einführung in die Studie durch das Projektteam (ca. 10 Min.)
• wenige Tage später erhalten Sie per E-Mail oder SMS den Link zum Anfangsfragebogen, den Sie per Laptop/PC oder Tablet/Smartphone ausfüllen können
• im Zuge dessen werden Sie aufgefordert, sich eine spezifische Unterrichtsstunde Ihres Stundenplans auszusuchen (z.B. Biologie 8a am Mittwoch 1./2. Stunde)
• anschließend bekommen Sie in den kommenden 6 Wochen einmal pro Woche die Einladung zu einer Kurzbefragung (per E-Mail oder SMS), jeweils am Morgen und Abend des Tages, an dem die von Ihnen ausgewählte Stunde stattfindet

Quelle: http://pesa.psychologie.hu-berlin.de/resohlut/wichtiges-im-ueberblick.html