Umfrage: Wie zufrieden bist du mit dem Lehramtsstudium?

Umfrage unter den Studierenden an der Uni Potsdam zur Zufriedenheit im Lehramtsstudium besonders unter Pandemiebedingungen

Durch die Umfrage „Zufriedenheit im Lehramtsstudium“ können wir einen besseren Überblick über eure Situation erlangen. Mit den Ergebnissen wollen wir Forderungen bezüglich einer Verbesserung des Studiums sowohl an die Universität als auch an die Verantwortlichen im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie im Landtag stellen. In diesem Zusammenhang interessiert uns auch, wie die Pandemiesituation euer Studium beeinflusst.

Die Umfrage dauert für euch keine zwei Minuten und lässt am Ende viel Platz für freie Gedanken und Kritik – natürlich anonym. Je mehr Studierende an der Umfrage teilnehmen, desto aussagekräftiger ist das Ergebnis. Du findest die Umfrage hier: https://kurzelinks.de/ZufriedenheitStudium.

 

Jubiläumsveranstaltung Kreisverband Cottbus

Liebe Mitglieder des Kreisverbandes Cottbus,

am 25.11.2020 findet um 17.00 Uhr im „Haus Irmer“ unsere diesjährige Jubiläumsveranstaltung statt.

Es sind die Mitglieder herzlich eingeladen, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag hatten (bzw. haben) aber auch diejenigen, deren langjährige Lehrertätigkeit gewürdigt werden soll. Wir wollen uns an diesem Abend treffen, um in gemütlicher Atmosphäre und bei gutem Essen gemeinsam zu feiern.

Viele Grüße

im Namen des Kreisvorstandes des BPV Cottbus

Evelyn Buchali

Die Anmeldung erfolgt per Mail bei der Kreisvorsitzenden Evelyn Buchali unter: cottbus@bpv-vbe.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Norddeutscher Lehrertag 2020: Schule füreinander und miteinander gestalten

Gemeinsam mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE) veranstaltet der Verband Bildungsmedien e. V. am Samstag, den 26. September 2020, den Kongress „Norddeutscher Lehrertag 2020“ in der Stadthalle Rostock unter dem Motto „Schule füreinander und miteinander gestalten – Werte erlebbar machen„.

Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, wird ein Grußwort sprechen. Das Impulsreferat unter dem Titel „Schule mit und nach Corona neu denken – Lernen und Lehren im digitalen Zeitalter“ hält Thomas Jackl, Abteilungsleiter Bildungsplanung und Schulentwicklung im Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion statt mit Karin Prien, Bildungsministerin Schleswig-Holstein, Bettina Martin, Bildungsministerin Mecklenburg-Vorpommern, Udo Beckmann, Bundesvorsitzender VBE, Dr. Ilas Körner-Wellershaus, Vorsitzender Verband Bildungsmedien e. V., und Michael Blanck, VBE-Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern.

Die Teilnehmer*innen können sich danach aus 29 Slots auf drei Zeitschienen à 45 Minuten ihr persönliches Programm zusammenstellen. In den Pausen kann die begleitende Bildungsmedienausstellung besucht werden.

Anmelden können Sie sich ab sofort online unter:

www.norddeutscher-lehrertag.de

Sie buchen ohne Risiko: Falls wir die Veranstaltung wider Erwarten absagen müssen, erhalten Sie selbstverständlich Ihre Teilnahmegebühr zurück.

Achtung Anerkennung des MBJS:

Ergänzungsangebot Lehrkräftefortbildung mit der Anerkennungs-Nr.  200926-35.11-46512-200827.1 B. Bitte nutzen Sie das entsprechende Formular:

Über Fake News im Unterricht aufklären – Fortbildung und Materialien für Lehrende

Falschinformationen im Netz haben einen direkten Einfluss auf Meinungsbildungsprozesse und damit auch auf das politische Geschehen und die demokratische Gesellschaft. Insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind diesem Einfluss häufig ungefiltert ausgesetzt. Ihnen fällt es schwerer zu unterscheiden, was wahr und was unwahr ist. Um dies zu lernen, brauchen sie in den Schulen gut informierte kompetente Lehrende, die sie dabei unterstützen, Quellen kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Das neue Projekt weitklick bietet hierfür umfangreiche Hilfestellungen und Fortbildungsmöglichkeiten an.

weitklick richtet sich an Lehrenden in weiterführenden und beruflichen Schulen und bietet Onlinekurse, Unterrichtsmaterialien, Webinare und Vor-Ort-Veranstaltungen. Journalist*innen begleiten und unterstützen sie dabei mit ihrer Expertise bei Veranstaltungen, in lokalen Netzwerken oder mit Schulbesuchen. Ein Beirat mit Expert*innen aus Wissenschaft, Medienschaffenden, Politik und Bildungspraxis sichert die fachliche Qualität des Angebots. weitklick ist kostenfrei und für alle zugänglich.

Webseite: www.weitklick.de

Kontakt:

Judith Kunz, Projektmanagerin weitklick, FSM e.V.

E-Mail: info@weitklick.de

Telefon: 030 24 04 84 40

Bundesvorsitzender des VBE Bund

Foto: Thomas Jauk

„Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler beginnt mit dafür gut gerüsteten Lehrkräften. Deshalb freut es mich, als Teil des Beirats das Projekt weitklick zu unterstützen und die Perspektive aus dem Bildungssystem einzubringen. Diese Plattform ist ein gutes Angebot, das von Lehrkräften auf freiwilliger Basis genutzt werden kann. Hiermit wird eine dringend notwendige, zentrale Anlaufstelle geschaffen, auf der Informationen bereitgestellt, Kurse angeboten und das pädagogische Personal miteinander vernetzt wird.“

Udo Beckmann, Bundesvorsitzender, Verband Bildung und Erziehung

Forderungen für Schulöffnungen

Entsprechend der bisher bekannt gewordenen Einigungen zwischen Bundesregierung und Ministerpräsidentenkonferenz kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann:
„Wir begrüßen, dass Einigkeit darüber erzielt werden konnte, dass die Bedingungen im Moment nicht gegeben sind, um die Schulen zu öffnen.“ Die Kultusministerkonferenz (KMK) wurde damit beauftragt, bis zum 29. April 2020 Szenarien zu erarbeiten, wie ab dem 04. Mai 2020 Schulöffnungen umgesetzt
werden können. Vor diesem Hintergrund fordert der Bundesvorsitzende: „Die Politik muss praktikable Regelungen erarbeiten -mit bestem Wissen und Gewissen, beraten durch Wissenschaft und unter Einbezug der Stimmen aus der Praxis. Der VBE Bundesverband und seine 16 Landesverbände stehen gerne zur Verfügung, um in die Ausgestaltung der Regelungen die Expertise der Praxis einzubringen. Wichtig ist, dass alle getroffenen Öffnungsmaßnahmen von hoher Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit sind. Eine Stop-and-Go-Strategie, die Schulen zu Experimentierstätten macht, muss ist inakzeptabel.“

Der VBE formuliert fünf Kernforderungen für Schulöffnungen:

1. Vorlaufzeit für Öffnungen

Der Bundesvorsitzende betont: „Wir müssen auf die Öffnungen besser vorbereitet sein als auf die Schließungen! Es braucht insbesondere Zeit, damit die Lehrkräfte sich austauschen, den Lernstand abgleichen und sich Gedanken machen können, wie der Wiedereinstieg in den Schulalltag gestaltet werden kann.“

2. Klare Regelungen und Mindeststandards für den Schulalltag definieren

Gerade für Schulleitungen sind Vorgaben essenziell, wie die Klassenräume gestaltet, der notwendige Abstand eingehalten und die Hygieneregeln eingehalten werden können. Hierzu gehören folgende Vorgaben:

  • Ausgestaltung der Sanitäranlagen, u.a. mit Seife und Papierhandtüchern.
  • Maximale Personenanzahl pro Raum unter Einbezug der tatsächlich zur Verfügung stehenden Raumgröße.
  • Regelungen für Pausengestaltung.
  • Lösungen für die Schülerbeförderung.

3. Personalkapazitäten und Arbeitszeitvorgaben beachten

Für alle Szenarien muss stets das tatsächlich zur Verfügung stehende Personalvor Ort eingerechnet werden. Hierbei muss einerseits an den bereits existierenden Personalmangel und andererseits an den weiteren Ausfall von Personal, der durch den Schutz besonders gefährdeter Lehrkräften entsteht, gedacht werden.

Die Arbeitsbelastung des Personals muss stets beachtet werden. Die geltenden Vorgaben dürfen nicht überschritten werden. Dies gilt insbesondere für Überlegungen der Teilung von Klassen und zu im Schichtmodell durchgeführtem Unterricht sowie für die Lehrkräfte, die bei einer schrittweisen Aufnahme des Unterrichts sowohl Präsenzunterricht geben als auch Schülerinnen und Schüler zuhause betreuen müssten.

4. Definition der Risikogruppen und besonders disponierter Personen

Bei Schulöffnungen muss feststehen, ob und wenn ja wie Risikogruppen, sowohl unter dem Personal als auch bei Schülerinnen und Schülern, besonders geschützt werden müssen und können. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf insbesondere in den Bereichen geistige, körperliche und motorische Entwicklung sowie mit emotionalen sozialen Entwicklungsstörungen benötigen teilweise Assistenz im Schulalltag. Dem muss mit Regelungen für die Unterrichtung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die auf Nähe und Körperkontakt angewiesen sind,
Rechnung getragen werden. Für gesundheitlich gefährdete Schülerinnen und Schülern, die noch nicht beschult werden können, müssen konkrete Pläne entwickelt werden. Geregelt werden muss, wie regelmäßiger Kontakt zu Lehrkräften, Sozial- und Gesundheitsfachkräften sichergestellt werden kann.

5. Verhalten von Schülerinnen und Schülern einrechnen

Der Fokus der Öffnung von Schulen sollte anfangs nicht auf dem Erbringen bewertbarer Leistungen liegen, sondern auf der Restrukturierung des Alltags. Die besondere Situation und die langen Schulschließungen hatten und haben psychische Effekte für alle Bildungsbeteiligten. Dem Erlebten muss Raum gegeben werden können.
Schülerinnen und Schüler egal welchen Alters werden sich zudem (ob bewusst oder unbewusst, aus Spaß oder erlernten Rollenmustern) nicht immer an die Hygieneregeln halten (können). Es ist grundlegend, dies bei allen Vorgaben einzubeziehen und keine unrealistischen Anforderungen an sie zu stellen.
Darüber hinaus gelte, so Beckmann: „Bis zu den Öffnungen der Schulen muss der aktuelle Zustand kontinuierlich verbessert und jetzt schon offensichtliche Missstände behoben werden. Die Notbetreuung muss weitergehen und auch für Kinder in Notlagen geöffnet werden. Alle Tätigkeiten des Jugendschutzes sind als systemrelevant zu kennzeichnen und müssen entsprechend weitergeführt werden. Kinder ohne Endgeräte müssen welche erhalten. Wir müssen alles tun, um die Bildungsungerechtigkeiten nicht weiter zu verstärken und um Kinder vor Gefahrensituationen zu beschützen.“

 BPV Fachtagung Herausforderung Schulalltag 7 abgesagt

Unser Fortbildungstag „Herausforderung Schulalltag 7“ am 09.05.2020 in der Heidegrundschule Spremberg wird aufgrund der aktuellen besonderen Lage abgesagt.

Die nächste von uns organisierte Fachtagung für den südlichen Bereich Brandenburgs findet dann voraussichtlich im Mai 2021 statt.

Das Organisationsteam

Umfrage Schul-Barometer: Corona und aktuelle Herausforderungen in Schule und Bildung

Das Schul-Barometer sammelt Wünsche, Bedürfnisse, Meinungen und Erfahrungen zur aktuellen Schulsituation bis Sonntag (5.4.2020):

www.Schul-Barometer.net 

Es richtet sich an:

  • Schülerinnen und Schüler
  • Eltern
  • Schulleitung
  • Schulkollegien (Mitarbeitende der Schule: Lehrer*innen, Sonderpädagog*innen, Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen…)
  • Schulverwaltung/Schulaufsicht
  • Unterstützungssystem (Fort-/Weiterbildung, Schulentwicklungsbegleitung…)

Hier könne Sie das Schreiben, des Schul-Barometers herunterladen:

Digitales Lehren und Lernen: Kostenlose Materialien und Webinare der Bildungsmedienverlage

Schulschließungen wegen des neuartigen Corona-Virus stellen Lehrkräfte, Schüler*innen und Eltern vor Herausforderungen. Viele Bildungsmedienverlage bieten kostenlose Materialien und Webinare für das digitale Lehren und Lernen zu Hause an.

Der Verband Bildungsmedien e. V., der die rund 80 Bildungsmedienverlage in Deutschland vertritt, hat die Angebote in einer kommentierten Link-Liste zusammengefasst:
www.bildungsmedien.de/service/digitales-lehren-und-lernen

Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.

Die Bildungsmedienverlage in Deutschland sind Partner der Schulen und Lehrkräfte, auch wenn es um die Digitalisierung an Schulen geht. Sie setzen sich dafür ein, dass digitale Bildungsmedien leichter verfügbar sind und alle Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte die politischen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen haben, diese Medien gezielt und pädagogisch sinnvoll einzusetzen.

Der Verband Bildungsmedien e.V. hofft, dass die Lehrerinnen und Lehrern bei der Bewältigung der außergewöhnlichen Unterrichtsbedingungen mit dieser Zusammenstellung ein wenig unterstützt werden.

Mitgliederbrief zu Corona

Sehr geehrte BPV-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Lage fand gestern ein Krisengespräch zwischen Bildungsministerin Ernst und Vertretern der GEW, des BPV und des BLV statt.

Dabei wurde das MBJS aufgefordert die Regelungen des RS 10/20 zu korrigieren bzw. einzelne Anweisungen zurückzunehmen. Insbesondere die Nr. 2b, wonach die Dienstpflichten grundsätzlich in der Schule zu erledigen sind, wurde durch uns beanstandetet. Im Gespräch bestand Konsens, das dies den Bemühungen, soziale Kontakte zu minimieren, entgegensteht. Die Ministerin versprach, diese Anweisung zu konkretisieren bzw. abzuändern. Unter den Hinweisen des Rundschreibens zu 2b wurde auch die Empfehlung gegeben, die unterrichtsfreie Zeit für schulinterne Fortbildungen über das BUSS zu nutzen. Diese Passage soll ebenfalls zurückgenommen werden.

Aufgrund vieler Beschwerden, die diesbezüglich bei uns eingegangen sind, hat der BPV sich gestern Abend noch mit einem Brief an die Ministerin gewandt.

Bisher jedoch hat das Ministerium nicht reagiert, was wir als sehr fahrlässig ansehen. Die Kolleginnen und Kollegen, die ab morgen in der Schule ihre Präsenzzeit „absitzen“ sollen, können vor Ort aufgrund fehlender Materialien und Technik nicht effektiv an den Aufgabenstellungen für den Fernunterricht arbeiten. Im Gegenteil: Durch ihre gemeinsame Anwesenheit kommt es zu vermeidbaren Kontakten und eventuell vorhandene Coronaviren haben eine gute Möglichkeit sich gleichmäßig unter den Anwesenden zu verteilen.

Es gibt einige SchulleiterInnen, die entgegen der Anweisung der Präsenzzeit aus dem Rundschreiben 10/20 ihre KollegInnen von zuhause aus arbeiten lassen. Denen danken wir.

Ungeklärt ist noch, wie der Schulbetrieb für Förderschulen mit dem Schwerpunkt „geistige Entwicklung“ organisiert wird. Hier ist laut Rundschreiben der Unterrichtsbetrieb zu sichern. Eine Umstellung auf Ferienbetrieb ist nach Aussagen des MBJS nicht möglich, da dann die Betreuung durch andere Träger zu erfolgen hat. An einer Lösung wird gearbeitet.

Des Weiteren gibt es in einigen Kommunen Überlegungen, den Hortbetrieb teilweise durch Lehrkräfte absichern zu lassen. Dazu sind Sie nicht verpflichtet, können sich aber freiwillig breiterklären.

Für die Durchführung der Abiturprüfungen und der Prüfungen zum mittleren Schulabschluss hofft man, dass diese zu den regulären Terminen stattfinden können. Man denkt aber auch über die Verlegung auf die Nachschreibetermine nach. Es sollen voraussichtlich die Schüler entscheiden, zu welchen Terminen sie sich optimal vorbereitet fühlen. Sollten die Prüfungen verschoben werden müssen, dann werden zunächst die Nachschreibetermine zu regulären Terminen. Neue Nachschreibetermine werden dann bekanntgegeben.

Bitte gehen Sie davon aus, dass auch nach Ostern noch nicht mit einem regulären Schulbetrieb zu rechnen ist. Versuchen Sie lösungsorientiert den Spagat zwischen Dienstpflichten und Eigenschutz hinzubekommen. Ebenso gilt für Lehrkräfte kein besonderer Status, so dass bspw. auch kein Anspruch auf Notfallbetreuung für Ihre Kinder besteht.

Bleiben Sie gesund!

Für Fragen stehen wir Ihnen auf den gewohnten Kontakten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

 

Hartmut Stäker


Aktualisierung: Unmittelbar nach Versenden der Mitgliederinfo hat das MBJS Ergänzungen zum Rundschreiben 10/20 erlassen, die die in der Info angesprochenen Punkte lösen bzw. entschärfen. Wir bitten, diese zur Kenntnis zu nehmen. Diese Ergänzungen stehen hier zum Download bereit:

MINTFIT als kostenlose Ergänzung für den Unterricht

Viele Schülerinnen und Schüler planen nach dem Schulabschluss ein Studium oder eine Ausbildung in naturwissenschaftlichen (oder anderen) Bereichen, in denen solide Kenntnisse des Abiturwissens – insbesondere Mathematik – obligatorisch sind. Zwar werden Sie in den Schulen gut darauf vorbereitet. Dennoch ist eine weitergehende Beschäftigung mit den Inhalten empfehlenswert, da sich Lernart und -Tempo in Hochschulen oder Unis im Vergleich zur Schule teilweise stark verändern.

Zur Unterstützung von Schüler*innen und Studieninteressierten bietet das Verbundprojekt MINTFIT der Hamburger Hochschulen seit über sechs Jahren webbasierte Selbsteinschätzungstests in Mathe, Physik, Chemie und Informatik und zugehörige E-Learning-Kurse an.

Mit MINTFIT können Schüler*innen anonym und kostenlos Ihr Fachwissen in den o.a. Fächern prüfen und etwaige Wissenslücken schließen.

Da es sich um eine reine Überprüfung des Fachwissens handelt, können die Tools natürlich auch unterrichtsbegleitend genutzt werden (z.B. um heterogene Wissensstände zu identifizieren).

Vielleicht möchten Sie die Chance nutzen und Aufgaben für die Vorbereitung auf Prüfungen oder zur Leistungskontrolle aus diesem System verwenden. Das einzige was Sie bzw. Ihre Schüler*innen dazu brauchen, ist ein internetfähiges Gerät mit Webbrowser – Aber probieren Sie es doch einfach einmal selbst aus: https://www.mintfit.hamburg

Folgende Inhalte stehen hier bereit:

– Mathe-Test (Grundwissen 1: Mittelstufe; Grundwissen 2: Oberstufe)

– Physik-Test (Mittelstufenniveau)

– Chemie-Test (Oberstufenniveau)

– Informatik-Test (Einführung in Informatik)

Zudem gibt es zugehörige E-Learning-Inhalte. Weitere Informationen zu den Tests und der Themenauswahl/Mindestanforderungen finden Sie unter: https://www.mintfit.hamburg/ueber-mintfit/informationen-zum-test