„Effizienter lernen – Die Magie eines optimalen Gedächtnisses“

Mit diesem interaktiven Workshop eröffnet Gregor Staub, einer der bekanntesten Gedächtnistrainer im deutschsprachigen Raum, den Deutschen Lehrertag am 21.03.2019 in Leipzig. Gemeinsam mit dem Verband Bildung und Erziehung organisiert der Verband Bildungsmedien e. V. diese Veranstaltung im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2019. Das Motto lautet „Schule 2019 – Zukunft gestalten!“. Nach dem Hauptvortrag werden 33…

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Ihre Meinung zum Handschreiben ist gefragt!

Das Erlernen der Handschrift weist sich nachweislich positiv auf die Entwicklung der motorischen und geistigen Fähigkeiten von Kindern aus. Was wir handschriftlich notieren, können wir uns besser merken. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler beim Erlernen von Unterrichtsstoff. Allerdings gibt es keine neueren Erkenntnisse zum Handschrifterwerb. Auch der Einfluss des Einsatzes digitaler Endgeräte auf…

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Regionalkonferenzen: Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

  Das ist das Thema unseres Konzeptes, in dem wir Ideen zusammengetragen haben, um die anstehenden Probleme im Bereich Bildung des Landes Brandenburg anzugehen. Dazu haben wir Vertreter aus allen Bereichen, die Bildung unterstützen zu Regionalkonferenzen eingeladen. Die Resonanz ist gut. Das heißt, dass es in den verschiedensten Gremien und Bereichen Interesse gibt, sich über…

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Bericht: 10. Verbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes

Öffentliche Veranstaltung zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. Auf der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieses Verbandstages diskutierten Bildungspolitiker der Bundes- und der Landespolitik und Mitglieder der Mitwirkungsgremien unter dem Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. Das Referat zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. hält Frau Dr. Dietlinde Tiemann (MdB, CDU) Zu dieser Veranstaltung sind weiterhin als…

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Offener Brief zum Schreiben des MBJS zur Verbesserung der Kompetenzen der Rechtschreibung und des Lesens

Sehr geehrte Ministerin Ernst,
es ist richtig, dass die Rechtschreib- und Lesekompetenzen der Schülerinnen und Schüler Brandenburgs verbesserungswürdig sind. Fraglich ist allerdings, ob die im Schreiben vom 15.11.2019, das an alle Lehrkräfte gerichtet war, geforderten Maßnahmen dazu geeignet sind.

Lehrkräfte benötigen Zeit für die Entwicklung der Kompetenzen und auch die entsprechenden Rahmenbedingungen. Das Schreiben des MBJS ist reiner Aktionismus. Wir brauchen und erwarten stattdessen einen langfristigen und nachhaltigen Plan. Das Schreiben zeigt wieder einmal, dass Lehrkräfte in Brandenburg nicht als Fachkräfte für Bildung gesehen werden. Schulleitungen werden zu Controllern degradiert. Das Schulgesetz und die VV Leistungsbewertung sowie schulische Gremien und Konferenzbeschlüsse werden ignoriert. Einige Passagen halten wir für rechtlich zweifelhaft, z.B. wenn Schulleiter ggf. Gremienbeschlüsse außer Kraft setzen sollen, obwohl diese nicht gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen (vgl. §71 Absatz 5 BbgSchulG). Der Landesschulbeirat wurde bisher dazu nicht einmal gehört. Es werden in dem Schreiben entsprechende rechtliche Vorschriften angeführt, aber gleichzeitig Anweisungen „empfohlen“, die diesen zuwiderlaufen. So lässt sich z. B. die Vorgabe, es seien „… in Jahrgangsstufe 2 bis 6 alle schriftlichen Arbeiten und alle schriftlichen Lernerfolgskontrollen im Fach Deutsch so zu gestalten, dass der Kompetenzbereich „Schreiben – richtig Schreiben“ jeweils zur Hälfte den Schwerpunkt bildet. …“, nicht aus der VV Leistungsbewertung ableiten. Im Gegenteil: Auch aus den Bewertungsvorgaben für das Fach Deutsch lässt sich das nicht entnehmen. Gleichzeitig wird hier unbegründet in die pädagogische Arbeit und die Lern- und Lehrkonzepte
eingegriffen.

Wir gehen davon aus, dass die Lehrkräfte des Landes Brandenburg über die ausreichende Professionalität verfügen. Im Zusammenhang mit dem neuen Rahmenplan wurde in den schulinternen Rahmenplänen der Sprachbildung ein entsprechender Stellenwert gegeben. Diese sind gerade erst in Kraft getreten und können somit auch noch keine Wirkung entfalten.
Das Schreiben Ihres Hauses konterkariert pädagogische Prozesse der Kompetenzentwicklung. Die Lehrkräfte haben gemeinsam mit den Gremienvertretern pädagogische Konzepte erarbeitet und ihrer Schülerschaft entsprechend angepasst. Diese Konzepte werden stetig mit den Gremien weiterentwickelt. Es ist selbstverständlich, dass die Sprachbildung in allen Unterrichtsfächern eine Rolle spielt.

Wir erwarten, dass Sie dafür Sorge tragen, dass zukünftig nicht derartig unbegründet und pauschalisiert in die Arbeit der Schulen eingegriffen wird. Gleichzeitig sollten Sie darauf vertrauen, dass Schulen, falls notwendig, durch die Fachschulräte und die Schulaufsicht der Schulämter sowie in den Netzwerken der Schulleitungen entsprechende Beratung erhalten.

Fachtag Gesundheit

Gerade die Gesundheit ist in Zeiten ständig wachsender Aufgaben ein wichtiges Gut, was es zu schützen und zu pflegen gilt.
Wie schon in der Vergangenheit möchten wir Ihnen auch in diesem Jahr spezielle Fortbildungen anbieten oder Infos zu Fortbildung geben.

Im Anhang finden Sie heute den Flyer zum Fachtag Gesundheit am 13.02.2019 in Potsdam.
Organisiert von den BUSS-Beraterinnen bietet das Schulamt Brandenburg in Vortrag und Workshops Themen an, die sowohl für ihre eigene Gesundheit als auch für die Unterrichtsführung mit ihren Schülern anwendbar sind.

Die Veranstaltung finden Sie unter tisonline unter der TIS-Nr. 18B707101. Die Anmeldung ist bis 08.02.2019 möglich.

Wie definiert sich Lehrerarbeitszeit?

Die diesjährige Klausurtagung des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes steht ganz im Zeichen der Leitfrage: „Wie definiert sich Lehrerarbeitszeit?“ In zwei Arbeitsgruppen ist die Arbeit an bildungspolitischen Positionen sowie zur öffentlichen Sichtbarkeit des Themas geplant. Als Referent konnte VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann gewonnen werden. Wir werden im Nachgang über den Verlauf und die Ergebnisse der Tagung berichten.

Gleiche Bezahlung für Lehrer aller Schulstufen erreicht

Im Jahre 2011 war der VBE angetreten und hat mit seiner Kampagne „Gerechtigkeit wa(a)gen“ für einheitliche Bezahlung aller Lehrer, unabhängig von der Schulstufe, in der sie unterrichten, gekämpft. Nun scheint im Bundesland Brandenburg erstmals das Ziel erreicht. In der allerletzten Sitzung vor Weihnachten und dem Jahreswechsel hat der Landtag Brandenburg am 14.12.18 das „Gesetz zur Änderung besoldungs- und versorgungsrechtlicher sowie weiterer beamtenrechtlicher Vorschriften 2018“ beschlossen. Es trat zum 01. Januar 2019 bereits in Kraft. Inhalt des Gesetzes sind die beschlossenen Veränderungen aus den Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und Verbänden mit der Landesregierung vom November 2017.
Konkret bedeutet das für den Schulbereich: Lehrerinnen und Lehrer mit einem Lehramt der Primarstufe und Lehrerinnen und Lehrer mit einer Lehrbefähigung für nur ein Fach der Sekundarstufe I, die bisher nach der Besoldungs- bzw. Entgeltgruppe A12/E11 bezahlt wurden, erhalten jetzt A13/E13. Lehrerinnen und Lehrer mit einem Lehramt der Sekundarstufe I bzw. mit einer Lehrbefähigung für zwei Fächer der Sekundarstufe I wurden ja bereits mit Wirkung vom 01.August 2017 in die A13/E13 angehoben.
Somit werden jetzt alle Lehreinnen und Lehrer mit einer vollständigen Lehrerausbildung nach A13/E13 bezahlt. Auch die Lehrerinnen und Lehrer mit einer DDR-Lehrerausbildung werden mit A13/E13 bezahlt bzw. haben die Möglichkeit, diese Eingruppierung in naher Zukunft zu erreichen. Die Lehrer unterer Klassen (LuK), ehemals in der DDR mit einer Lehrbefähigung für die Klassen 1 bis 4 ausgebildet, werden ab 01.01.2019 von A11/E10 in die A12/E11 angehoben. Mittels Bewährung können diese dann ab 01.08.2020 ebenfalls in die A13/E13 befördert werden.
Damit ist Brandenburg das erste Bundesland, das Lehrerinnen und Lehrer mit einer vollständigen Lehrerausbildung nach DDR-Recht bzw. nach bundesdeutschen Recht mit A13/E13 bezahlt. „Erreicht haben wir das, weil wir seit 2011 kontinuierlich entsprechend unserer Forderungen aus der Kampagne ‚Gerechtigkeit wa(a)gen‘ gegenüber der Landesregierung die gleiche Bezahlung in allen Schulstufen gefordert haben. Es scheint nun so, dass die Bezahlung der Lehrer nach der Schuhgröße ihrer Schüler nun endlich der Vergangenheit angehört“ äußert sich Hartmut Stäker, Präsident des BPV.
Die Mitarbeiter der Verwaltung sind nun dabei, die entsprechenden Durchführungsbestimmungen umzusetzen. Es wird jedoch noch einige Wochen dauern, bis das höhere Gehalt und die Nachzahlung für die Vormonate auf den Konten der Betreffenden ankommen. Mit dem Beschluss des Gesetzes ist jedoch Rechtssicherheit hergestellt worden.

Zu genaueren Weiterlesen hier das beschlossene Gesetz im Wortlaut:
https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/GVBl_I_35_2018.pdf

Unser BPV-Weihnachtsgruß

Bedenke beim Schenken – Joachim Ringelnatz:

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
die Gaben wiegen,
sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
dass dein Geschenk
du selber bist.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir wünschen Ihnen erholsame Ferien, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und Freunde und ein gesundes neues Jahr!

Ihr Brandenburgischer Pädagogen-Verband

Hartmut Stäker
Präsident des BPV

10. Landesverbandstag des BPV hat beraten

Am Samstag, den 17.11.18 fand der 10. Landesverbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes (BPV) Blankenfelde statt. Auf der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieses Verbandstages diskutierten Bildungspolitiker der Bundes- und der Landespolitik und Mitglieder der Mitwirkungsgremien unter dem Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“.

Inklusion hat mit der UN-Behindertenrechtskonvention Einzug in die Schulen gehalten, die Heterogenität der Schüler innerhalb einer Lerngruppe bzw. Klasse hat stark zugenommen und die Digitalisierung, das sind drei Entwicklungen, die die Schule vor viele neuen Aufgaben stellt. Hartmut Stäker, wiedergewählter Präsident des BPV, meinte, dass „man sich Hilfe holen muss. Fachkräfte, die sich mit diesen Problemen auskennen, müssen in die Schulen geholt werden.“ Nur so ist es möglich, dass die Lehrer sich auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können, und die Bildungsqualität erhalten oder gar verbessert wird.

Im anschließenden nichtöffentlichen Teil des Verbandstages wurden bildungspolitische, berufspolitische und verbandsorganisatorische Anträge diskutiert und die Verbandsleitung neu gewählt. Der Geschäftsführende Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen:
Präsident – Hartmut Stäker
Vizepräsidenten – Christina Adler, Dagmar Graefe, Henning Probst, Regina Schollmeier

Schatzmeisterin – Monika Barwisch
Beisitzer – Heike Müller, Sophie Krüger
Vertreter des Jungen BPV – Alexander Lipp

Diese neue Führung steht auch für Beständigkeit in der Vertretung der Interessen der Lehrerinnnen und Lehrer aller Schulstufen im Land Brandenburg.

„Effizienter lernen – Die Magie eines optimalen Gedächtnisses“

Mit diesem interaktiven Workshop eröffnet Gregor Staub, einer der bekanntesten Gedächtnistrainer im deutschsprachigen Raum, den Deutschen Lehrertag am 21.03.2019 in Leipzig. Gemeinsam mit dem Verband Bildung und Erziehung organisiert der Verband Bildungsmedien e. V. diese Veranstaltung im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2019. Das Motto lautet „Schule 2019 – Zukunft gestalten!“. Nach dem Hauptvortrag werden 33 verschiedene Veranstaltungen auf drei Zeitschienen angeboten. Anmelden lohnt sich also! Alle Infos gibt es hier: www.deutscher-lehrertag.de.

Ihre Meinung zum Handschreiben ist gefragt!

Das Erlernen der Handschrift weist sich nachweislich positiv auf die Entwicklung der motorischen und geistigen Fähigkeiten von Kindern aus. Was wir handschriftlich notieren, können wir uns besser merken. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler beim Erlernen von Unterrichtsstoff. Allerdings gibt es keine neueren Erkenntnisse zum Handschrifterwerb. Auch der Einfluss des Einsatzes digitaler Endgeräte auf denHandschrifterwerb und die Dualität beider Methoden im Unterrichtseinsatz ist nicht erforscht. Aus diesem Grund führen das Schreibmotorik Institut und der Verband Bildung und Erziehung als exklusiver Kooperationspartner die Umfrage „STEP 2019: Studie über die Entwicklung, Probleme und Interventionen zum Thema Handschreiben“ durch.

Fokus der Studie ist, zu identifizieren, welche Probleme mit dem Handschreiben es gibt, woher sie kommen und wie sie sich in der Praxis lösen lassen? Denn es ist unklar, wie viele Schülerinnen und Schüler derzeit Schwierigkeiten haben, eine „gut lesbare, flüssige Handschrift“ zu entwickeln, wie es in den Bildungsstandards vorgegeben ist. Die Umfrage soll eine Datengrundlage liefern, die hilft, politischen Druck aufzubauen – damit Kitas und Schulen mehr Ressourcen zur Förderung erhalten.

Die Umfrage findet ab sofort bis Januar 2019 statt.
Bitte haben Sie die 15 Minuten Zeit und nehmen Sie an der Umfrage teil! Danke!

Hier geht es zur Umfrage: https://media.4teachers.de/step2019/

Regionalkonferenzen: Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

 

Das ist das Thema unseres Konzeptes, in dem wir Ideen zusammengetragen haben, um die anstehenden Probleme im Bereich Bildung des Landes Brandenburg anzugehen.

Dazu haben wir Vertreter aus allen Bereichen, die Bildung unterstützen zu Regionalkonferenzen eingeladen.

Die Resonanz ist gut. Das heißt, dass es in den verschiedensten Gremien und Bereichen Interesse gibt, sich über neue Wege auszutauschen, um gute Qualität von Bildung in den Schulen zu sichern.

So sind Vertreter der Kreisschulbeiräte, Schülervertreter, Verantwortliche der Kommunen als Schulträger, Schulmanager, Projektleiter, Sozialarbeiter, Lehrer, Schulleiter und Schulamtsvertreter in den Diskussionsrunden aktiv. Viele Informationen werden ausgetauscht, Erfahrungen eingebracht, aber auch Probleme benannt, die es auf dem Weg noch zu lösen gilt.

Nachdem wir unser Konzept schon im Mai 2018 in den Landtagsfraktionen und im MBJS vorgestellt und diskutiert haben, wollen wir zum Verbandstag am 17.11.2018 in der öffentlichen Veranstaltung gemeinsam mit einigen Gästen ein erstes Fazit ziehen.

Termine: Potsdam: 27.09.2018; Strausberg: 11.10.2018; Neustadt/Dosse: 18.10.2018; Cottbus: 22.11.2018

Bericht: 10. Verbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes

Öffentliche Veranstaltung zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“.

Auf der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieses Verbandstages diskutierten Bildungspolitiker der Bundes- und der Landespolitik und Mitglieder der Mitwirkungsgremien unter dem Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“.

Das Referat zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. hält Frau Dr. Dietlinde Tiemann (MdB, CDU)

Zu dieser Veranstaltung sind weiterhin als Gäste eingeladen:

  • Gerhard Brand, Vertreter des geschäftsführenden Vorstandes des VBE,
  • Thomas Drescher, Staatssekretär im MBJS,
  • Katrin Dannenberg (DIE LINKE) und Gorden Hoffmann (CDU), Vertreter der Landtagsfraktionen,
  • Vertreter des Landesschulbeirates,
  • Ralf Roggenbuck, Landesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion landesbund brandenburg

Inklusion hat mit der UN-Behindertenrechtskonvention Einzug in die Schulen gehalten, die Heterogenität der Schüler innerhalb einer Lerngruppe bzw. Klasse hat stark zugenommen und die Digitalisierung, das sind drei Entwicklungen, die die Schule vor viele neuen Aufgaben stellt. Hartmut Stäker, wiedergewählter Präsident des BPV, meinte, dass „man sich Hilfe holen muss. Fachkräfte, die sich mit diesen Problemen auskennen, müssen in die Schulen geholt werden.“ Nur so ist es möglich, dass die Lehrer sich auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können, und die Bildungsqualität erhalten oder gar verbessert wird.

Im anschließenden nichtöffentlichen Teil des Verbandstages wurden bildungspolitische, berufspolitische und verbandsorganisatorische Anträge diskutiert und die Verbandsleitung neu gewählt. Der Geschäftsführende Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen:
Präsident – Hartmut Stäker

Schatzmeisterin – Monika Barwisch
Vizepräsidenten – Christina Adler, Dagmar Graefe, Henning Probst, Regina Schollmeier
Beisitzer – Heike Müller, Sophie Krüger
Vertreter des Jungen BPV – Alexander Lipp

Diese neue Führung steht auch für Beständigkeit in der Vertretung der Interessen der Lehrerinnnen und Lehrer aller Schulstufen im Land Brandenburg.