Digitalisierung in der Schule – Herausforderung oder Überforderung?

9. Fachtagung des BPV in Potsdam: Wir laden alle interessierten Kolleginnen und Kollegen ein, die sich gern auf dem Gebiet der Anwendung digitaler Medien im Unterricht fortbilden wollen. Dafür stehen Fachleute aus Wissenschaft und Praxis mit Ideen und Anregungen bei unserer Fachtagung zur Verfügung. Aber auch Neueinsteiger sind herzlich willkommen! Frau Dr. Heike Schaumburg von…

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Fortbildungsangebot zu schulischer Inklusion

Die Universität Potsdam bietet eine Basisfortbildung zum Thema Inklusion für Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal an. Die Fortbildung ist für alle Teilnehmenden zertifiziert, kostenlos, wissenschaftlich fundiert und evidenzbasiert. Die Inhalte fußen auf einer intensiven Befragung von Lehrkräften und pädagogischem Personal und sind damit eng an den Bedürfnissen im schulischen Alltag orientiert. Teilnehmen können Klassenteams aus…

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Fortbildung Schulrecht Regionalverband Prignitz/Ostprignitz-Ruppin

„Justizfeste Leistungsbewertung“ sowie „Disziplinarische Verstöße und schulrechtliche Reaktionen“ – Fortbildungsveranstaltung des BPV für alle interessierten Lehrer*innen und Schulleiter*innen des Schulamtsbereiches Neuruppin Termin: 12. September 2019, 14:00 bis 17:00 Uhr Ort: Kreisverwaltung OPR, Konferenzraum 027, Heinrich-Rau-Straße 27 – 30, 16816 Neuruppin Referent: Dr. jur. Günther Hoegg Thema 1: „Justizfeste Leistungsbewertung“ Immer häufiger hinterfragen kritische Schüler oder Eltern…

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Bericht: Mitglieder konfrontieren Politik mit ihren Forderungen – Mitgliederversammlung des BPV zur Diskussion der Wahlprüfsteine

Auf Einladung des Landesvorstandes des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes kamen am Samstag, den 15.06.2019, ca. 30 Lehrerinnen und Lehrer zusammen, um mit Politikern aktuelle Probleme in der Bildungspolitik Brandenburgs und deren Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Anlass war die bevorstehende Landtagswahl im September 2019. Der Vorstand des BPV hatte ausgehend von den beschlossenen Wahlprüfsteinen Fragen im Vorfeld an die…

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Neues Team an der Spitze

Der dbb hat gewählt – Bericht vom Gewerkschaftstag des dbb

Ulrich Silberbach, ehemaliger Bundesvorsitzender der komba, heißt der neue Bundesvorsitzende des dbb. Der Gewerkschaftstag wählte den gebürtigen Kölner am 20.11.17 an die Spitze des Dachverbandes. Zweiter Vorsitzender des dbb und Fachvorstand Beamtenpolitik ist Friedhelm Schäfer, ehemaliger Landesvorsitzender des dbb Niedersachsen. Zum neuen Fachvorstand Tarifpolitik wurde Volker Geyer, ehemaliger Bundesvorsitzender der Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) gewählt.

Der bisherige Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt und die Fachvorstände Hans-Ulrich Benra und Willi Russ traten nicht mehr zur Wahl an und verabschiedeten sich unter tosendem Beifall der Delegierten und mit emotionaler Ergriffenheit in den Ruhestand.

Der neue Bundesvorsitzende beschrieb in seiner ersten Grundsatzrede das Wirken des öffentlichen Dienstes und damit des dbb so: „Nicht das Verteidigen von Privilegien, sondern das Gemeinwohl steht im Zentrum unserer Profession.“ Dabei orientieren sich die Bediensteten an den Werten Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

In mehreren Wortbeiträgen auf dem Gewerkschaftstag wurde in diesem Zusammenhang die durch die Forsa-Umfrage des VBE „Gewalt gegen Lehrkräfte“ eingeläutete Kampagne zu „Gewalt im öffentlichen Dienst“ erwähnt. Ebenso fand sowohl bei den Rednern des dbb als auch bei den Gästen aus der Politik das Manifest „HALTUNG ZÄHLT“ des bayerischen VBE-Landesverbandes Beachtung. Beides sind Beispiele für ein klares Bekenntnis zu demokratischen Werten, zu Respekt und Toleranz.

Um entsprechende Nachwuchs- und Fachkräfte für die Arbeit im öffentlichen Dienst begeistern zu können, so Silberbach, müssten die Arbeitsbedingungen dringend verbessert werden. Dies gelte allgemein etwa für die Bezahlung oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, als auch speziell für die Modernisierung des Berufsbeamtentums. „Staatsdiener sind kein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert“, so Silberbach. „Eine stabile Verwaltung braucht verlässliche Rahmenbedingungen. Unveräußerlicher Teil des Berufsbeamtentums sind deshalb seine Sicherungssysteme, Beamtenversorgung und Beihilfe, die wie das Lebenszeitprinzip erst das Gesamtkonzept ausmachen.“

Weitere Informationen zum dbb-Gwerkschaftstag 2017 können auch unter www.dbb.de nachgelesen werden.