Digitalisierung in der Schule – Herausforderung oder Überforderung?

9. Fachtagung des BPV in Potsdam: Wir laden alle interessierten Kolleginnen und Kollegen ein, die sich gern auf dem Gebiet der Anwendung digitaler Medien im Unterricht fortbilden wollen. Dafür stehen Fachleute aus Wissenschaft und Praxis mit Ideen und Anregungen bei unserer Fachtagung zur Verfügung. Aber auch Neueinsteiger sind herzlich willkommen! Frau Dr. Heike Schaumburg von…

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Fortbildungsangebot zu schulischer Inklusion

Die Universität Potsdam bietet eine Basisfortbildung zum Thema Inklusion für Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal an. Die Fortbildung ist für alle Teilnehmenden zertifiziert, kostenlos, wissenschaftlich fundiert und evidenzbasiert. Die Inhalte fußen auf einer intensiven Befragung von Lehrkräften und pädagogischem Personal und sind damit eng an den Bedürfnissen im schulischen Alltag orientiert. Teilnehmen können Klassenteams aus…

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Bericht: Mitglieder konfrontieren Politik mit ihren Forderungen – Mitgliederversammlung des BPV zur Diskussion der Wahlprüfsteine

Auf Einladung des Landesvorstandes des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes kamen am Samstag, den 15.06.2019, ca. 30 Lehrerinnen und Lehrer zusammen, um mit Politikern aktuelle Probleme in der Bildungspolitik Brandenburgs und deren Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Anlass war die bevorstehende Landtagswahl im September 2019. Der Vorstand des BPV hatte ausgehend von den beschlossenen Wahlprüfsteinen Fragen im Vorfeld an die…

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Schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung im Land Brandenburg

Die Universität Potsdam bietet im ersten Schulhalbjahr 2019/2020 kostenfreie Fortbildungsworkshops für interessierte Lehrerinnen und Lehrer zum Thema Schulische Ernährungs- und Verbraucherbildung im Land Brandenburg (kurz: EVeLaB) an. Durchgeführt werden 12 thematisch unterschiedliche Workshops. Die Teilnehmenden werden hierbei im Selbsterfahrungsformat das gesamte Unterrichtsmaterial als Lernende ausprobieren und erhalten ergänzend dazu fundiertes Fachwissen. Die Fortbildung trägt damit…

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Im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Bildungsgerechtigkeit

Am 01. und 02.06. fand das zweite Bundestreffen 2018 des Jungen VBE Bund in Berlin statt. Bundesvorsitzender Udo Beckmann erfreute die Landessprecher*innen des Jungen VBE über beide Tage mit seiner Anwesenheit und beteiligte sich rege am Austausch der Länder untereinander. Anwesend waren Vertreter*innen aus Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Saarland und Thüringen.

Für die neu gewählten Mitglieder des Gremiums stellt Udo Beckmann auf diesem Treffen die Entwicklung des VBE Bund in der historischen Genese dar und gibt auch Ausblicke für die zukünftige Arbeit des Dachverbandes. VBE Bund-Pressereferentin Anne Roewer lädt nachfolgend zu einem Informationsgespräch mit anschließender Diskussion zu den Veränderungen der verbandsorganisatorischen Arbeit nach der im Mai in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung ein. Hier konnten viele Fragen und Ängste aufgelöst werden, da die  Bundesreferentin sich in den letzten Wochen mannigfaltiges Expertenwissen angeeignet hat.

Der zweite Teil der Tagung wurde von der gemeinnützigen Bildungsinitiative „Teach First Deutschland“ gestaltet. Geschäftsführer Ulf Matysiak und Referentin Michaela Wintrich stellten eindrucksvoll die deutschlandweiten Aktivitäten der gemeinnützigen NGO vor. Ihrer Vision: „Jedes Kind verlässt die Schule mit einem Abschluss und dem festen Glauben an den eigenen Erfolg“ folgend bekämpfen sie Bildungsungleichheiten in Deutschland. Sie berichten über den Einsatz von über 200 Fellows an Brennpunktschulen, die sowohl im Unterricht, als auch im Nachmittagsbereich für den Bildungsaufstieg möglichst vieler Kinder und Jugendliche sorgen. Nach einer anregenden Debatte verabschieden die Landessprecher*innen die neue Geschäftsordnung des Jungen VBE Bund, die nun dem Bundesvorstand zur Beschlussfassung vorgelegt wird.

Aufgrund der gestiegenen Aufgabenbereiche des Jungen VBE Bund und der regen Beteiligung der Landesverbände werden künftig drei jährliche Treffen stattfinden, um eine noch effektivere Arbeit ermöglichen zu können.