Ihre Meinung zum Handschreiben ist gefragt!

Das Erlernen der Handschrift weist sich nachweislich positiv auf die Entwicklung der motorischen und geistigen Fähigkeiten von Kindern aus. Was wir handschriftlich notieren, können wir uns besser merken. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler beim Erlernen von Unterrichtsstoff. Allerdings gibt es keine neueren Erkenntnisse zum Handschrifterwerb. Auch der Einfluss des Einsatzes digitaler Endgeräte auf…

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Regionalkonferenzen: Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

  Das ist das Thema unseres Konzeptes, in dem wir Ideen zusammengetragen haben, um die anstehenden Probleme im Bereich Bildung des Landes Brandenburg anzugehen. Dazu haben wir Vertreter aus allen Bereichen, die Bildung unterstützen zu Regionalkonferenzen eingeladen. Die Resonanz ist gut. Das heißt, dass es in den verschiedensten Gremien und Bereichen Interesse gibt, sich über…

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Bericht: 10. Verbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes

Öffentliche Veranstaltung zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. Auf der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieses Verbandstages diskutierten Bildungspolitiker der Bundes- und der Landespolitik und Mitglieder der Mitwirkungsgremien unter dem Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. Das Referat zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. hält Frau Dr. Dietlinde Tiemann (MdB, CDU) Zu dieser Veranstaltung sind weiterhin als…

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Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

Wir, der Brandenburgische Pädagogen-Verband, haben ein Konzept erarbeitet, in dem grundlegende Ideen zusammengestellt wurden, die ein gutes Schulklima stärken und Lösung für die Probleme in der täglichen Arbeit mit den Schülern sein können. In Zeiten des akuten Lehrermangels, des Einsatzes von unausgebildeten Seiteneinsteigern und der Verschärfung des Schulklimas, ist es dringend, die Qualität von Bildung…

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Deutscher Lehrertag in Leipzig

Gemeinsam mit dem Verband Bildung und Erziehung organisiert der Verband Bildungsmedien e. V. wieder einen „Deutschen Lehrertag“ im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2019. Er wird am Messedonnerstag, 21. März 2019, von 10.00 bis 16.00 Uhr im Congress Center Leipzig stattfinden. Das Motto lautet „Schule 2019 – Zukunft gestalten!“.

Nach dem Hauptvortrag von Gregor Staub, Lernstratege, zum Thema „Effizienter lernen – Die Magie eines optimalen Gedächtnisses“ werden rund 34 Veranstaltungen auf drei Zeitschienen angeboten. Das Programm wird ab Ende November hier zum Download bereit stehen.

Die Anmeldung zum Deutschen Lehrertag Frühjahrstagung ist ab 21. Januar 2019 unter www.deutscher-lehrertag.de möglich.

Ihre Meinung zum Handschreiben ist gefragt!

Das Erlernen der Handschrift weist sich nachweislich positiv auf die Entwicklung der motorischen und geistigen Fähigkeiten von Kindern aus. Was wir handschriftlich notieren, können wir uns besser merken. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler beim Erlernen von Unterrichtsstoff. Allerdings gibt es keine neueren Erkenntnisse zum Handschrifterwerb. Auch der Einfluss des Einsatzes digitaler Endgeräte auf den Handschreiberwerb und die Dualität beider Methoden im Unterrichtseinsatz ist nicht erforscht. Aus diesem Grund führen das Schreibmotorik Institut und der Verband Bildung und Erziehung als exklusiver Kooperationspartner die Umfrage „STEP 2019: Studie über die Entwicklung, Probleme und Interventionen zum Thema Handschreiben“ durch.

Fokus der Studie ist, zu identifizieren, welche Probleme mit dem Handschreiben es gibt, woher sie kommen und wie sie sich in der Praxis lösen lassen? Denn es ist unklar, wie viele Schülerinnen und Schüler derzeit Schwierigkeiten haben, eine „gut lesbare, flüssige Handschrift“ zu entwickeln, wie es in den Bildungsstandards vorgegeben ist. Die Umfrage soll eine Datengrundlage liefern, die hilft, politischen Druck aufzubauen – damit Kitas und Schulen mehr Ressourcen zur Förderung erhalten.

Die Umfrage findet ab sofort bis Januar 2019 statt.
Bitte haben Sie die 15 Minuten Zeit und nehmen Sie an der Umfrage teil! Danke!

Hier geht es zur Umfrage: https://media.4teachers.de/step2019/

Regionalkonferenzen: Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

 

Das ist das Thema unseres Konzeptes, in dem wir Ideen zusammengetragen haben, um die anstehenden Probleme im Bereich Bildung des Landes Brandenburg anzugehen.

Dazu haben wir Vertreter aus allen Bereichen, die Bildung unterstützen zu Regionalkonferenzen eingeladen.

Die Resonanz ist gut. Das heißt, dass es in den verschiedensten Gremien und Bereichen Interesse gibt, sich über neue Wege auszutauschen, um gute Qualität von Bildung in den Schulen zu sichern.

So sind Vertreter der Kreisschulbeiräte, Schülervertreter, Verantwortliche der Kommunen als Schulträger, Schulmanager, Projektleiter, Sozialarbeiter, Lehrer, Schulleiter und Schulamtsvertreter in den Diskussionsrunden aktiv. Viele Informationen werden ausgetauscht, Erfahrungen eingebracht, aber auch Probleme benannt, die es auf dem Weg noch zu lösen gilt.

Nachdem wir unser Konzept schon im Mai 2018 in den Landtagsfraktionen und im MBJS vorgestellt und diskutiert haben, wollen wir zum Verbandstag am 17.11.2018 in der öffentlichen Veranstaltung gemeinsam mit einigen Gästen ein erstes Fazit ziehen.

Termine: Potsdam: 27.09.2018; Strausberg: 11.10.2018; Neustadt/Dosse: 18.10.2018; Cottbus: 22.11.2018

Bericht: 10. Verbandstag des Brandenburgischen Pädagogen-Verbandes

Öffentliche Veranstaltung zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“.

Auf der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieses Verbandstages diskutierten Bildungspolitiker der Bundes- und der Landespolitik und Mitglieder der Mitwirkungsgremien unter dem Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“.

Das Referat zum Thema „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“. hält Frau Dr. Dietlinde Tiemann (MdB, CDU)

Zu dieser Veranstaltung sind weiterhin als Gäste eingeladen:

  • Gerhard Brand, Vertreter des geschäftsführenden Vorstandes des VBE,
  • Thomas Drescher, Staatssekretär im MBJS,
  • Katrin Dannenberg (DIE LINKE) und Gorden Hoffmann (CDU), Vertreter der Landtagsfraktionen,
  • Vertreter des Landesschulbeirates,
  • Ralf Roggenbuck, Landesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion landesbund brandenburg

Inklusion hat mit der UN-Behindertenrechtskonvention Einzug in die Schulen gehalten, die Heterogenität der Schüler innerhalb einer Lerngruppe bzw. Klasse hat stark zugenommen und die Digitalisierung, das sind drei Entwicklungen, die die Schule vor viele neuen Aufgaben stellt. Hartmut Stäker, wiedergewählter Präsident des BPV, meinte, dass „man sich Hilfe holen muss. Fachkräfte, die sich mit diesen Problemen auskennen, müssen in die Schulen geholt werden.“ Nur so ist es möglich, dass die Lehrer sich auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können, und die Bildungsqualität erhalten oder gar verbessert wird.

Im anschließenden nichtöffentlichen Teil des Verbandstages wurden bildungspolitische, berufspolitische und verbandsorganisatorische Anträge diskutiert und die Verbandsleitung neu gewählt. Der Geschäftsführende Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen:
Präsident – Hartmut Stäker

Schatzmeisterin – Monika Barwisch
Vizepräsidenten – Christina Adler, Dagmar Graefe, Henning Probst, Regina Schollmeier
Beisitzer – Heike Müller, Sophie Krüger
Vertreter des Jungen BPV – Alexander Lipp

Diese neue Führung steht auch für Beständigkeit in der Vertretung der Interessen der Lehrerinnnen und Lehrer aller Schulstufen im Land Brandenburg.

Unterricht mit digitalen Medien oder der HPI Schul-Cloud

Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch es fehlt nicht nur an Ausstattung und Fortbildung, sondern auch an tragfähigen Konzepten für Unterrichtsstunden, in denen digitale Endgeräte gewinnbringend eingesetzt werden.

 

Der Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Augsburg und das Schul-Cloud-Team rufen aktuell Lehrpersonen aller Schularten zur Teilnahme an einem „Call for Papers“ auf. Dabei geht es um die Sammlung von Best Practice-Beispielen zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht.

Nähere Informationen finden Sie unter
https://blog.schul-cloud.org/bildungswissenschaftliche-begleitung-in-der-rollout-phase-uni-augsburg-ist-wieder-dabei-mit-lernen-4-0-von-der-theorie-in-die-praxis/!

Setzen Sie in Ihrem Unterricht die HPI Schul-Cloud oder andere digitale Medien erfolgreich ein? Begeistern Sie sich für eine Digitalisierung in Schule und Unterricht, die das Lernen Ihrer Schülerinnen und Schüler verbessern soll?

Dann nehmen Sie am Call for Papers der Universität Augsburg des Schul-Cloud-Teams des HPI teil und senden Sie Ihre Unterrichtsstunden/-einheiten im Kontext der Digitalisierung zu! Es wird Ihnen dabei die Möglichkeit geboten, Ihre Unterrichtsideen zu veröffentlichen und somit auch anderen Lehrpersonen zugänglich zu machen.

Nutzen Sie dafür bitte die unten als Word-Dokument abrufbare Strukturvorlage für die Beschreibung Ihres Unterrichts.

 

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung

Alle deutschen Bildungseinrichtungen haben die Möglichkeit, sich bis zum 15. August 2018 in einer von vier Kategorien zu bewerben:
– frühkindliche Bildung,
– schulische Bildung,
– berufliche Bildung oder
– hochschulische Bildung.
Eine Jury von Bildungsexpertinnen und -experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik wählt die Preisträger aus. In jeder Kategorie wird ein Preisgeld von 10 000 € vergeben.

Im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Bildungsgerechtigkeit

Am 01. und 02.06. fand das zweite Bundestreffen 2018 des Jungen VBE Bund in Berlin statt. Bundesvorsitzender Udo Beckmann erfreute die Landessprecher*innen des Jungen VBE über beide Tage mit seiner Anwesenheit und beteiligte sich rege am Austausch der Länder untereinander. Anwesend waren Vertreter*innen aus Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Saarland und Thüringen.

Für die neu gewählten Mitglieder des Gremiums stellt Udo Beckmann auf diesem Treffen die Entwicklung des VBE Bund in der historischen Genese dar und gibt auch Ausblicke für die zukünftige Arbeit des Dachverbandes. VBE Bund-Pressereferentin Anne Roewer lädt nachfolgend zu einem Informationsgespräch mit anschließender Diskussion zu den Veränderungen der verbandsorganisatorischen Arbeit nach der im Mai in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung ein. Hier konnten viele Fragen und Ängste aufgelöst werden, da die  Bundesreferentin sich in den letzten Wochen mannigfaltiges Expertenwissen angeeignet hat.

Der zweite Teil der Tagung wurde von der gemeinnützigen Bildungsinitiative „Teach First Deutschland“ gestaltet. Geschäftsführer Ulf Matysiak und Referentin Michaela Wintrich stellten eindrucksvoll die deutschlandweiten Aktivitäten der gemeinnützigen NGO vor. Ihrer Vision: „Jedes Kind verlässt die Schule mit einem Abschluss und dem festen Glauben an den eigenen Erfolg“ folgend bekämpfen sie Bildungsungleichheiten in Deutschland. Sie berichten über den Einsatz von über 200 Fellows an Brennpunktschulen, die sowohl im Unterricht, als auch im Nachmittagsbereich für den Bildungsaufstieg möglichst vieler Kinder und Jugendliche sorgen. Nach einer anregenden Debatte verabschieden die Landessprecher*innen die neue Geschäftsordnung des Jungen VBE Bund, die nun dem Bundesvorstand zur Beschlussfassung vorgelegt wird.

Aufgrund der gestiegenen Aufgabenbereiche des Jungen VBE Bund und der regen Beteiligung der Landesverbände werden künftig drei jährliche Treffen stattfinden, um eine noch effektivere Arbeit ermöglichen zu können.

Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken

Wir, der Brandenburgische Pädagogen-Verband, haben ein Konzept erarbeitet, in dem grundlegende Ideen zusammengestellt wurden, die ein gutes Schulklima stärken und Lösung für die Probleme in der täglichen Arbeit mit den Schülern sein können.

In Zeiten des akuten Lehrermangels, des Einsatzes von unausgebildeten Seiteneinsteigern und der Verschärfung des Schulklimas, ist es dringend, die Qualität von Bildung im Blick zu behalten.

Es ist deshalb zwingend notwendig, dass die ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer in erster Linie zur Gestaltung des Unterrichts eingesetzt werden. Aufgaben, die nicht direkt mit der Profession eines Lehrers in Verbindung stehen, müssen von anderen Fachkräften u.a. aus den Bereichen Verwaltung, Sozialarbeit oder Technik übernommen werden.

Die herkömmlichen Mittel und Konzepte können nicht mehr für eine gute Qualität von Bildung sorgen.

Schule muss neu gedacht werden!

Schulen brauchen außerdem zusätzliche personelle Ressourcen, die sowohl im Unterricht als auch im Bereich der Ganztagsbetreuung dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler mit sozialen Problemen bedarfsgerecht betreut werden können und bei Lernproblemen eine angemessene Unterstützung erfahren. Dafür müssen vorhandene Netzwerke auch mit privaten Trägern in den Kommunen genutzt werden, um die Schulen zu unterstützen.

Wir fordern die Landesregierung auf, die aktuellen Bedingungen für Bildung ernsthaft auf den Prüfstand zu stellen und Konzepte für die Verbesserung der Bedingungen in diesem Bereich zu entwickeln.

Dabei verstehen wir unser Konzept „Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken“ als ersten Schritt, um Bildung im Land Brandenburg nicht zum Notfall werden zu lassen.Bildungsqualität durch Fachkräfte stärken.

Anlage: 

MITEINANDER – bundesweite Aktion zur Werteförderung an Grundschulen

Zur praktischen Umsetzung erhalten teilnehmende Schulen eine kostenfreie Aktionsmappe mit umfangreichen Unterrichts- und Informationsmaterialien. Machen Sie MITEINANDER zum Thema an Ihrer Schule!

Mehr Informationen, Projektbeispiele, Kurzfilm zur Aktion und Anmeldung über www.albert-schweitzer-miteinander.de oder per Mail über miteinander@albert-schweitzer.de oder
per Fax über das downloadbare Rückmeldeformular:

bke-Onlineberatung – Beratung für Jugendliche und Eltern

Seit über zehn Jahren bietet die bke-Onlineberatung professionelle, anonyme und datensichere Beratung für Eltern und Jugendliche an. Die von allen Bundesländern finanzierte und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Einrichtung bietet ein moderiertes Forum, Gruppen- und Themenchats, Chatberatung und webbasierte Mailberatung, betreut von über 80 Fachkräften aus Erziehungsberatungsstellen in ganz Deutschland. Bundesweit einzigartig ist die Kombination aus ausschließlicher Betreuung und Beratung durch professionelle Fachkräfte (PsychologInnen, PädagogInnen, SozialpädagogInnen) und einem durchweg kostenfreien Angebot.

Durch den niedrigschwelligen Zugang können durch die bke-Onlineberatung auch Menschen erreicht werden, die aus verschiedenen Gründen (noch) keine Familienberatungsstelle vor Ort besuchen möchten. Der Träger der bke-Onlineberatung ist die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke) mit Sitz in Fürth.

Die bke ist der Fachverband für Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung in Deutschland (www.bke.de).

Die bke-Onlineberatung bietet sowohl Beratung für Jugendliche von 14 bis 21 Jahren über www.bke-jugendberatung.de als auch Beratung für Eltern von Kindern bis zum 21. Lebensjahr über www.bke-elternberatung.de an.

Die Themenvielfalt in der bke-Onlineberatung ist groß: es werden Chats speziell für Jungen und Chats für Mädchen angeboten, Chats zu Themen wie „Psychische Erkrankung – wie geht meine Familie damit um?“, „Wenn die Seele Narben trägt – selbstverletzendes Verhalten“ oder auch „Bei Drogen zahle ich immer drauf“ angeboten.

Regelmäßig werden auch Chats zu schulrelevanten Themen wie z.B. Mobbing angeboten oder der Zeugnischat. Alle Anliegen der Ratsuchenden können sowohl in einer Gruppe als auch im Einzelkontakt erörtert werden.

Näheres also unter www.bke.de.